• Konzernumsatz mehr als verdoppelt auf fast 35 Mio. Euro
• EBIT steigt um 6,7 Mio. Euro
Die Senator Entertainment AG (General Standard, ISIN DE000A0BVUC6, Symbol: SMN1), hat im Geschäftsjahr 2006 zügig den Turnaround vollzogen, obwohl die Insolvenz der Gesellschaft erst zum 31.03.2006 geendet hatte.
Nach geprüftem, noch nicht testiertem Abschluss konnte der Konzern seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2006 auf 34,8 Mio. Euro (Vorjahr: 15,4 Mio. Euro) erhöhen. Das EBIT nach IFRS verbesserte sich von -6,7 Mio. Euro im Vorjahr auf ein ausgeglichenes Ergebnis im Berichtsjahr. Je Aktie entspricht dieses einem Ergebnisanstieg von 0,34 Euro. Das Konzern-Eigenkapital beträgt 16,0 Mio. Euro im Vergleich zu 18,0 Mio. Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital der Senator Entertainment AG konnte von 11,8 Mio. Euro in 2005 auf 12,5 Mio. Euro gestärkt werden.
Das neue Management hat damit die Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt und eine Basis für weiteres Wachstum geschaffen. Das Unternehmen erwartet, dass sich die positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung auch im Geschäftsjahr 2007 deutlich fortsetzen wird.
Der Filmverleih der Senator Gruppe wird nach 6 Filmen im Berichtsjahr 2006 im Geschäftsjahr 2007 ca. 20 Filme deutschlandweit in die Kinos bringen. Zu den Filmen gehören u.a. die Eigenproduktion „VOLLIDIOT“ mit Oliver Pocher sowie die neuen Filme der Kultregisseure Quentin Tarantino mit „DEATH PROOF“ und Robert Rodriguez „PLANET TERROR“.
Am kommenden Montag beginnen in Austin/Texas die Dreharbeiten zum ersten internationalen Film der Senator Gruppe seit vielen Jahren. In den Hauptrollen der Senatorproduktion „Fireflies In The Garden“ spielen u.a. Julia Roberts, Willem Dafoe und Emily Watson.
Die Veröffentlichung des Geschäftsberichtes 2006 wird im April 2007 erfolgen.
Berlin, den 28. März 2007
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